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Martin Kamphuis
Ich war Buddhist Seit Hermann Hesse mit
"Siddharta" die Indienbegeisterung entfachte, liegt die Reise in den
Buddhismus im Trend. Auch der Holländer Martin Kamphuis lässt sich acht
Jahre lang mit Geist, Körper, Seele und allen Sinnen auf den tibetischen
Buddhismus ein. In Indien und Nepal unterwirft er sich in Klöstern der
strengen Lehre der Mönche und Gurus. In Europa kostet er von den
Früchten der Kreuzung zwischen dem Buddhismus und dem farbig
schillernden Gedankengut von New Age und Esoterik. Immer stärker spürt
Kamphuis jedoch, dass die ersehnte Erleuchtung auf sich warten lässt.
Mehr noch: Beim Versuch, das buddhistische Ideal der Barmherzigkeit
endlich auszuüben, scheitert er in demütigender Weise an den
Alltagsrealitäten und an sich selbst. In Australien besuchen Martin und Elke, die jetzt eng befreundet
sind, widerstrebend einen Gottesdienst einer christlichen Kirche. Hier
schließlich erfahren die beiden völlig unerwartet, dass ihre tiefsten
Sehnsüchte gestillt werden, dass sie erkannt und geliebt sind; dass das
Licht von außen auf sie zugekommen ist.
Eine abenteuerliche Reise in die Welt der Götter und Halbgötter, eine
Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen - mehr noch: zwischen Gott und
zwei Menschen, die ihn von ganzem Herzen suchten. Auszug aus dem Buch:
"Als Elke und ich vor dem Dalai Lama standen, sah er mir freundlich in
die Augen. Ich fühlte mich in einem höheren Bewusstseinszustand, so wie
ich es öfters während meiner Meditationen erlebt hatte. Seine
Ausstrahlung hob mich über jedes Realitätsbewusstsein hinaus. Dieses
erhabene Gefühl hielt danach noch eine Weile an. Dann schien es sich
ebenso plötzlich, wie es gekommen war, in der nassen Kälte des Novembers
aufzulösen." |
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Ich war Buddhist
Martin Kamphuis
206 Seiten mit Fotos
Brunnen Verlag / Pattloch Verlag
ISBN 3-7655-5863-x
Hardcover
EUR 12,95 / CHF 22,80
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Logos Hefte zu traditioneller Chinesischer Medizin I und II;
Satanismus; € 3,90
Weitere
Literatur |
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Martin & Elke Kamphuis
Buddhismus auf dem Weg zur Macht?
Verbirgt sich hinter dem friedlichen Gesicht des Buddhismus ein
heimlicher politischer Machtanspruch? Dieser Frage geht das
Autorenehepaar nicht nur in theoretischer Form nach - es bezieht auch
den Hintergrund seiner eigenen jahrelangen Erfahrungen mit dem
tibetischen Tantra-Buddhismus mit ein.
Auszug aus dem Buch:
"Eine tibetische Prophetie aus dem 8. Jh. n. Chr. sagt,
dass die buddhistische Lehre zur Zeit der eisernen Vögel vom Osten in
den Westen kommt.
Der Dalai Lama besucht mit dem "Eisenvogel" die westlichen Länder. Er
ist Gast in den höchsten Regierungskreisen. Seine einfache und
freundliche Ausstrahlung wirbt von selbst für seine Religion. Er scheint
den spirituell ausgehungerten westlichen Menschen eine neue Hoffnung auf
eine bessere Welt zu bieten. Darum wird sein politischer Anspruch auf
"Weltfrieden" durch Initiationen, das Legen von Mandalas und das
Errichten von Stupas kaum wahrgenommen."
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Buddhismus auf dem Weg zur Macht?
Martin & Elke Kamphuis
160 Seiten
Leuchtturm Verlag
ISBN-Nr. 3-9808634-0-9
EUR 7,80 / CHF 14,80
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