ErfahrungsGaube oder Glaubens-Erfahrung?

Das Spüren der Nähe Gottes, das Hören auf seine Stimme, seine Väter–bzw. Mütterlichkeit, sind heute von großer Bedeutung. In Kirchen und Gemeinden zeigt sich der Einfluss der Esoterik immer mehr in einem „Wohl-Fühl-Christentum“. Die Folge ist: Der Glaube gründet sich auf gute Erfahrungen. Kann aus Erfahrungsglauben wirkliche Glaubenserfahrung werden? Was meint die Bibel mit „zum Glauben kommen“ und wie sieht ein „Lebenswandel im Glauben“ aus?

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